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FrauJulia

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Beiträge: 239

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21

Mittwoch, 10. Januar 2018, 12:25

Bis vor der jetzigen Elternzeit bin ich auch 30 Stunden arbeiten gewesen, 6 Stunden genau zwischen bringen und holen.
Ich hab mir mit kleinen Tricks das ganze einfacher gemacht, zB ein Mikrofasertuch an jedes Waschbecken und immer gleich abwischen. Das gleiche mit der Dusche. Spart am Ende viel Arbeit. Die wichtigsten Putzsachen auf jeder Etage, damit man es gar nicht holen muss. Seit 1 Woche haben wir jetzt auch einen Saugroboter, der ist Top. Und die Waschmaschine hat einen Timer. Einkaufen gehen wir oft wenn die Kinder im Bett sind, wer geht, wird per Schnick-Schnack-Schnuck entschieden sm_saturday . Da mein Mann hier auch lebt, tut er natürlich auch seine Dienste. Das meiste hab ich aber tatsächlich Samstagvormittag gemacht und alle müssen mit ran. Mich juckt es aber auch gar nicht, wenn sich die Bügelwäsche mal türmt sm_B .

Mit 3,5 haben meine Kinder das eigentlich schon verstanden, dass ich auch mal nachmittags was tun muss. Ich würde da vielleicht auch etwas hartnäckigiger sein. Grundsätzlich finde ich es nämlich auch gut, wenn Kinder sehen, dass man etwas für ein hübsches Heim tun muss und das nicht einfach von Zauberhand entsteht.

flatrat

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22

Mittwoch, 10. Januar 2018, 15:17

Läuft hier wie bei steph3. Ich arbeite derzeit 25h. Kinder sind allerdings von 8:30 bis 16 Uhr in Betreuung. Den Großeinkauf am WE macht mein Mann (meist allein, seltener mit meiner Tochter zusammen). Als die Kinder kleiner waren und nicht so lang in der Betreuung, hatten wir eine Putzfrau für 2h/ Woche.

23

Mittwoch, 10. Januar 2018, 15:27

Ich arbeite ja seit geraumer Zeit, meine vier Kinder gehen in den Kindergarten. Ich habe zwar Luft dazwischen, theoretisch würden sie also länger betreut werden, aber für mich war klar, dass wenn wir es uns leisten können, wir jemanden einstellen. Denn diese Zeit, die ich durch verkürzte Arbeitszeit habe, möchte ich dann nicht für Haushalt nutzen, wie meine Mutter es tat, während ich selbst mich langweilte, sondern möchte sie mit meinen Kindern verbringen. Daher, wenn es finanziell machbar ist, würde ich zu einer Putzfrau raten oder aber auch mal Fünfe grade sein lassen. In den Schränken der Kinder herrscht zwar Chaos deluxe, aber sie legen zumindest selbst zusammen und es wird immer besser! ;) Die Großen waren letztens bei einer gemeinsamen Freundin von ihnen und sie erzählten, dass die Mutter die ganze Zeit nur geputzt hat.

Wenn was runterfällt oder ähnliches, dann putze ich es schnell weg, zweimal in der Woche kommt unsere Putzfee (einmal oben, einmal unten) und dann halt nach Bedarf mal schnell durch. Aber ich merke einfach, wie gut es meinem Mann und mir tut, wenn wir nach der Arbeit einfach Zeit für unsere Kinder und uns haben.



24

Mittwoch, 10. Januar 2018, 21:07

Ich arbeite 25 Stunden ( 5 Stunden / 5 Tage). Nach der Arbeit hole ich die Kinder ab.

Einkaufen erledigt mal mein Mann nach seiner Arbeit, mal ich mit den Kindern ( versuche ich aber zu vermeiden).

Die alltäglichen Dinge wie Geschirrspüler und aufräumen oder Wäsche machen erledige ich nebenbei. Durchfegen ( haben in den wichtigen Räumen nur Laminat oder Fliesen) erledige ich nach dem Abendessen, wenn die Kinder schlafen.

Putzen mache ich meistens Samstags. Da übernimmt mein Mann für 2 - 3 Stunden vormittags die Kinder. Da er sie wochentags abends nur kurz sieht, freuen sich die 3 Kerle über gemeinsame Zeit. Danach ist Familienzeit oder unternehmen was oder bekommen Besuch etc..

Wir sind aber auch oft ko und müde, sodass wir überlegen, doch noch eine Haushaltshilfe zu engagieren...
_mmmhbl_ _mmmhbl_ "Columbus" & "Watson" 15.09.2015 in 35+1 per sectio Lilypie Premature Baby tickers

Melle82

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25

Donnerstag, 11. Januar 2018, 09:02

Vielen Dank für eure ganzen Antworten und Tipps !
Theoretisch könnte ich die Jungs bis 16 Uhr in der Betreuung lassen, aber ich möchte das eigentlich nicht, weil ich das schon ziemlich lang finde.
Die andere Überlegung, die wir haben wäre, dass ich evtl. an 1-2 Tagen in der Woche schon um 7 Uhr anfange zu arbeiten und mein Mann an den Tagen die Kinder in die Kita bringt.
Dadurch würde ich um 13 Uhr Feierabend machen und hätte dann 1-2 Stunden Zeit zuhause. Wobei ich nicht finde, dass es weniger stressig ist.
Das Problem, dass ich habe, ist halt auch, diese ewige Hetzerei, Arbeit, Kita, zuhause… ihr kennt das. Vielleicht wäre eine Putzfrau, zumindest für die Jahre in denen sich die Jungs noch nicht gut alleine beschäftigen können, sinnvoll. So hätte ich auch mehr Zeit für die Jungs und man könnte es entspannter angehen. So kann es nicht weitergehen, da ich das Gefühl habe, ich gehe auch gesundheitlich (ständige Infekte) am Stock.
Mein Mann hilft natürlich auch so viel er kann. Geht samstags 2 Stunden mit den Jungs turnen, da kann ich dann schon auch mal putzen. Es ist halt insgesamt zu viel im Haus zu tun.
Lilypie Second Birthday tickers

26

Donnerstag, 11. Januar 2018, 12:05

Nur mal so als Gedankenanstoß: Verdienst Du pro Stunde mehr, als Du einer Putzfee bezahlen würdest? Wenn ja, wüde ich erst recht sofort eine suchen...


27

Donnerstag, 11. Januar 2018, 12:08

Also wenn ich das lese, klingt es auch wegen Luftholen Deinerseits schon so, als ob eine Hilfe für die nächsten paar Jahre Sinn machen würde.
Du musst auch mit Deiner Kraft haushalten und ich persönlich hasse es, wenn ich nur vom Kiga in die Arbeit und zurück hetze. Vielleicht würde ja beides Sinn machen, zwei Tage früher anfangen und damit auch mal eine Stunde ohne Kinder haben, ohne daß die beiden so lang bleiben müssen (vielleicht mal ein warmes Mittagessen auf dem Heimweg irgendwo im Sitzen? Wie wär denn das für die Mama?) und dazu trotzdem eine Putzhilfe.

Auch Familienzeit am Wochenende ist wertvoll. Überhaupt alle Zeit, die man anders als mit Putzen und Einkaufen verbringt.

Ich hab keine Putzfrau aus verschiedenen Gründen (einer davon ist, daß es nie aufgeräumt genug ist, um das Putzen delegieren zu können, ein Platz- und Organisationsproblem unsererseits, das ich nicht in den Griff kriege bisher), hatte aber im Alter von Deinen durchaus mal Luft zeitlich und habe in der Früh ne Wäsche angeworfen oder aufgehöngt und nachmittags auf dem Heimweg mal eingekauft. Es war also zeitlich nie so eng wie bei Dir.

Verschaff Dir Luft auf allen Wegen, die möglich sind. Das Energiekonto ist endlich und wenn man nichts mehr einzahlt, gerät man irgendwann hoffnunglos ins Minus.
sm_sp1 sm_sp2
Jetzt sind wir schon 6! Die Zeit rast.

steph3

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Beiträge: 576

Vorname: Steffi

Wohnort: Zuhause

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28

Donnerstag, 11. Januar 2018, 12:39

Wäre doch schon mal ein Anfang wenn dein Mann die Kinder 2x Woche in den KiGa bringt, ob mit oder ohne Putzfee...!
  • H. 2011
  • V.+J. 2013 (zweieiig)

29

Donnerstag, 11. Januar 2018, 20:19

Wenn dein Mann es schon anbietet, würde ich ihn die Kinder bringen lassen und sie vielleicht einfach mal einen Nachmittag im Kindergarten lassen. Ich fand meine Putzfrau supertoll! Für mich war das irgendwie auch eine Kopfsache zu wissen, dass die dann schon am Dienstag wieder kommt und alles wieder sauber sein wird! Man fühlt sich nicht mehr so verantwortlich.
Die Räuberjungs wurden im Juli 7 Jahre alt.
Räubertochter ist im August 2 geworden.