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1

Sonntag, 17. Dezember 2017, 10:23

Tablett zum 4. Geburtstag?

Die Frage an sich steht ja schon oben...

Ich muss sagen allgemein sind wir nicht Technik vernarrt... hier steht noch eine Wii der ersten Generation die seit gut 9 Jahren auch nicht genutzt wurde, Handys müssen funktionieren und mehr nicht, der Fernseher ist glücklich das er hd fähig ist... soweit so gut...

Mein Mann und ich können mit der ganzen Technik überhaupt nichts anfangen. Damit die Kids nicht genau so enden war nun eine Idee ihnen ein Tablett zu kaufen damit sie langsam an das ganze rangeführt werden.
(An Handy lasse ich sie ungern. Das ist ein einziges Stück Privatsphäre das ich noch habe und die würde ich gerne behalten.)

Aber ist der 4. Geburtstag zu früh?
Und reicht eines für beide?

2

Sonntag, 17. Dezember 2017, 11:34

Ich bin auch kein Technik freak.
Wir haben keinen Fernseher, Laptop ist etwas älter , mein Mann hat kein Handy.
Unsere Kinder kennen sich trotzdem gut mitden "neuen" Medien aus. Zum einen durch Omas , Freunde und Schule (dort gibt es auch AGs,Unterricht. ) und dann dürfen sie auch mal ans Laptop oder an mein Smartphone , unter Begleitung. Kinder nekommen sehr schnell heraus , wie man mit den Geräten umgeht , sind da wie immer entdeckungsfreudig....
Was wäre dein Ziel mit 4 Jahren?
Ich denke , dass man heutzutage nicht mehr drumherum kommt , mit der Technik umgehen zu können , sie werden hineinwachsen. Ich würde noch warten , ihnen etwas in dieser Art zu schenken, da die Technik sich weiter entwickelt und es bis sie das Tablett wirklich nutzen schon wieder interessantere gibt...
LG
mit den Großen sm_zb *November2008

und der Kleinen sm_sp2 * September 2010

3

Sonntag, 17. Dezember 2017, 13:38

Ganz ehrlich: Kein Vierjähriger BRAUCHT ein Tablet. "Damit sie nicht so enden wie ihr?" Geht's euch denn schlecht damit, dass euch Technik nicht so wichtig ist?

Die Kinder werden im Leben noch so viele Gelegenheiten haben, wo sie an technische Geräte und digitales Lernen herangeführt werden. Es gibt keinen Grund, ihnen mit 4 ein Tablet zu schenken, damit sie nichts verpassen.

4

Sonntag, 17. Dezember 2017, 13:41

Auf keinen Fall, völlig unnötig!
LG MissMarple
mit Max und Moritz* geboren Sommer 2011

*Namen von der Redaktion geändert ;)

5

Sonntag, 17. Dezember 2017, 15:36

Sie brauchen keins in dem Alter und ich finde es auch zu früh. Spätestens in der Schule kommen sie damit in Kontakt und da finde ich es zu auch sinnvoll, wenn sie z.B. Lern-Apps spielen, Projekte dokumentieren, Geschichten darauf schreiben, im Internet recherchieren, darauf lesen (unsere haben eine Seheinschränkung und E-Books in Großbuchstaben zu lesen hilft sehr) etc.
Wovon ich gar nichts halte: Kinder darauf „daddeln“ zu lassen. Je früher, je schädlicher...
_herzi_ _herzi_ eineiige Zwillingsmädels, geb. im Dezember 2009
Sie werden die Welt verändern - unsere haben sie schon auf den Kopf gestellt!

Bügelbretter sind auch nur Surfboards, die ihre Träume aufgegeben haben, um sich in ihre vorgegebene Rolle zu fügen.

6

Sonntag, 17. Dezember 2017, 15:43

Das sie es nicht BRAUCHEN steht außer Frage...

Aber ich habe hier nun von einigen gehört da ab der 2/3 klasse einiges schon mit Tablet etc. Gemacht wird. Und dann sehe ich momentan den Stand das hier viele die Dinger schon selbstständig an/aus machen können und für sich selbst Apps anklicken können und meine die nicht mal wissen wie sie das Ding richtigherum halten... Ich denke einfach das "damit anzufangen wenn sie es brauchen" eher schwierig ist...

Und lern Apps gibt es so auch schon welche für das Alter... wobei sie von mir aus auch "daddeln" dürften.
Was sie in ihrer "Medien zeit" nun machen ob tv oder Tablet das soll mir persönlich ja egal sein...

lastdrop

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Beiträge: 340

Vorname: Siwa

Wohnort: u.a. Frankfurt am Main

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7

Sonntag, 17. Dezember 2017, 16:09

Ich würde sagen, wir sind dann eher die Technik Freaks ... vier Ipads zur Zeit, aber keines für die Kinder.
In den Urlauben schauen sie darauf Filme und Serien, anosnsten alle vier Wochen mal ein Kinderspiel machen.
Ich denke, unseremim Alter von fast sieben könnten auch anspruchsvollere, lehrreiche Spiele machen. Aber da müsste ich mich einarbeiten ...

Mit vier Jahren würde ich keines geben.
Ja, Zwillingspapa

8

Sonntag, 17. Dezember 2017, 16:39

Selbst wenn sie erst im Alter von 16 Jahren so ein Ding das erste Mal in der Hand haben werden, werden sie es innerhalb kürzester Zeit bedienen können.
LG MissMarple
mit Max und Moritz* geboren Sommer 2011

*Namen von der Redaktion geändert ;)

9

Sonntag, 17. Dezember 2017, 17:22

Da gebe ich Miss Marple vollkommen recht: Sie lernen es im Handumdrehen.
Auch wenn Ihr selbst nicht so die Digital-Affinen seid würde ich Eich raten, mal zu googeln bzgl. Medeiennutzung und Kinder. Es gibt viele Studien dazu, die eigentlich allesamt zeigen, dass früher Medienkonsum viele negative Auswirkungen hat. Sie müssen in dem Alter ganz andere Sachen lernen.
Und wenn Du sagst, es kann Dir egal sein, wie Deine Kinder ihre Medienzeit nutzen, dann finde ich das sehr bedenklich. Ich finde 4 Jährige brauchen noch gar keine Medienzeit, also sollten gar keine tägliche Routine entwickeln, Medien zu nutzen. Klar könnten Sie mal irgendeine Lernapp beim Arzt spielen oder beim Haare schneiden o.ä.. Aber tägliche Medienzeit für TV oder Tablet finde ich sehr bedenklich. Ihr solltet wirklich mal die Studien lesen..
_herzi_ _herzi_ eineiige Zwillingsmädels, geb. im Dezember 2009
Sie werden die Welt verändern - unsere haben sie schon auf den Kopf gestellt!

Bügelbretter sind auch nur Surfboards, die ihre Träume aufgegeben haben, um sich in ihre vorgegebene Rolle zu fügen.

kleinertraum

*gern unterwegs- jetzt auch wieder nachts*

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Vorname: °Astrid

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10

Sonntag, 17. Dezember 2017, 19:32

Ich würde auch keins schenken. Unsere 6 jährigen dürfen zwar hin und wider spielen. Das liegt aber primär daran , dass fabi mit seinen therapeuten das ipad kennen gelernt hat . In der frühförderung wird da viel mit gearbeitet und Nina war halt neidisch.
Raus kriegen die kinder das schnell und ob daddeln MedienKompetenz fördert ., das wage ich zu bezweifeln



11

Sonntag, 17. Dezember 2017, 21:12

Hallo,

meine beiden gehen in eine Grundschule, die als Pilotgrundschule mit Tablets und so Whiteboards mit PC Verbingung etc. ausgestattet sind. Sie machen das Lernbegleitend und am Ende der 4. Klasse können Sie schon ganz schön viel, wie uns da in der Vorstellung der Schule gezeigt wurde.

Meine beiden haben weder Tablet noch Handy und werden ein Handy auch frühestens in der 5. Klasse bekommen. Julia hat eh wenig Interesse daran und Florian zieht das alles so magisch an, dass er erst einen richtigen Umgang mit allem was mit Mediennutzung lernen muss, bevor er so was bekommt.

zum 8. Geburtstag gab es nach Rücksprache mit uns von meinem Bruder eine Spielekonsole.

Es ist überhaupt kein Problem, wenn ein Kind eingeschult wird und noch keine Berührungspunkte mit Tablet und Co hat. Vielleicht ist es eher ein Nachteil, weil sie dann das was in der SChule gemacht wird langweilig finden.

Und allein für die körperliche Entwicklung denke ich es eher schlecht. Die Haltung, die Augen... Nicht mal davon zu reden, dass "normal" spielen so wichtig ist. Die Fantasie die sie dabei entwickeln...

Ja es ist wichtig. Aber sie werden mit all dem früh genug konfrontiert und sie werden es ganz selbstverständlich und viel leichter lernen als wir. Auch ohne eigenes Tablet in dem Alter.
Liebe Grüße

Andrea

12

Sonntag, 17. Dezember 2017, 22:03

_girlie_1_ ich hab letztens mal eine Seite für Schulkinder empfohlen, auf der ich noch einiges gelernt habe : https://www.internet-abc.de/
LG
mit den Großen sm_zb *November2008

und der Kleinen sm_sp2 * September 2010

13

Sonntag, 17. Dezember 2017, 22:11

Der Hirnforscher Manfred Spitzer beschäftigt sich ausführlich mit diesem Thema : https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Der-…ien-253310.html
mit den Großen sm_zb *November2008

und der Kleinen sm_sp2 * September 2010

14

Sonntag, 17. Dezember 2017, 23:31

Ich mag mich jetzt auf zwei Ebenen einmischen :-D Erstmal zu der Eingangsfrage..
Wünschen sich deine Kinder denn ein Tablet? Oder ist es nur euer Bedenken (Elterlicherseits)?
Meine Jungs gehen jetzt ca. seit 1 1/2 Jahren mit Medien um. Es fing damit an, dass sie eine unglaubliche Leidenschaft für Landwirtsschaftsfahrzeuge und Geräte entwickelt haben. Fragen wie Kartoffeln in den Laden kommen, wie das Getreide geerntet wird usw. All dies wollten sie in ECHT sehen und nicht als gemaltes "irgendwas" im Buch. So haben wir uns auf die Suche nach Informationen im Internet begeben und dort sind wir auf Youtube fündig geworden. Und ja, das haben sie sich lange und ausgiebig angeschaut. Und selbst ich habe noch so einiges dabei gelernt. Heute kennen meine Kinder so gut wie jeden Hersteller und welche entsprechenden Maschinen diese herstellen. Sie wissen wie ein Mähdrescher im Inneren funktioniert, sie haben eine bildliche Vorstellung davon. Natürlich sind wir aber auch oft genug nach draußen gegangen oder hingefahren, wo gerade die Möglichkeit bestand, entsprechende Erntearbeiten etc. zu begutachten. Beide erklären heute den Großeltern welche Getreidesorten auf diesem Feld wachsen, wofür man es verwenden kann, mit welcher Maschine man es später ernten wird, wie man danach das Feld bearbeiten muss, um neues aussähen zu können. Also es war quasi eine Kooperation aus Medien und realem Leben. Nicht alles kann man sich nun mal in jeder Jahreszeit anschauen. Das finde ich schon einen unglaublichen Mehrwert, dass sowas heute möglich ist.

Mein einer Sohnemann bekommt nun mit fast 5 sein erstes eigenes Tablet. Vorher haben sie halt mal am PC oder über ein altes Smartphone schauen oder spielen können. Zu der "daddelei" die ja hier angekreidet wird. Ich denke da muss jeder sein eigenes Maß finden und seine eigene Beurteilung. Ich persönlich mag aber diese "Verteufelungen" nicht, gerade das, was Manfred Spitzer so propagiert. Hier will ich einfach mal eben Links dagegen einsetzen, nur damit klar wird, man muss seine eigene Mitte finden..:
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhal…d3018eb703.html
https://dotcomblog.de/kompetenz-statt-demenz/

Was man da jetzt für sich persönlich rauszieht, das mag ich offen lassen. Ich mag nur den Herrn Spitzer hier nicht alleine stehen lassen.
Zur "daddelei" möchte ich noch meine Erfahrung teilen. Ich habe hier einen, der sehr gerne mal solche Spiele spielt und einen Anderen, den das so gut wie nicht interessiert. Also selbstbestimmt damit umgeht und vielleicht mal ein Spiel in 3 Wochen spielen will. 5 Minuten und dann geht er wieder seinen eignenen Weg im echten Leben. Der Andere ist eben etwas anders, ihn faszinieren die Möglichkeiten und das kann ich total verstehen. Ich will es nicht verteufeln, ich verstehe, dass es das vermeintlich unmögliche, möglich macht. Also z.B. ist er ein Kind, was am liebsten schon selbst Auto fahren würde. Er hat schon Stunden im Auto am Lenkrad verbracht und gespielt er würde nun "dort und dort hin fahren", dabei haben wir ihm gezeigt wie alles funktioniert. Kuppunlg, Handbremse, Licht, Scheibenwischer etc. pp. Fakt ist aber, natürlich kann er nicht fahren. Diese Leidenschaft lebt er aber gerne mal bei solchen Spielen aus. Das ist für mich total ok. Er weiß, dass ist nicht echt, aber immerhin übt er vor sich hin. Wir haben hier so ein Spiel mit richtigem Verkehr und er übt an Ampeln zu halten, auf Fußgänger zu achten ( nein sie gehen nicht tot, wenn man sie anfährt :-D ) usw. Das find ich persönlich nicht schädlich. Da find ich ja das Programm vor oder nach dem Sandmann weniger lehrreich _tüüüte_
Was noch meine persönliche Erfahrung ist, dass Medienkonsum in Verbindung mit verantwortungsvoller Elternschaft nicht für Verdummung sorgt. Daran glaube ich nicht, sonst wären alle die Bücherleser heute auch "dumm", das wurde nämlich damals auch sehr verteufelt und Eltern sehr viel Angst gemacht, dass die Kinder schaden nehmen werden.
Ich weiß, dass ist eine alte Kamelle, aber ich bin davon überzeugt, dass Medien nicht süchtig machen, wenn das Angebot im echten Leben stimmt. Wenn ich als Elternteil da bin und ebenso für Abwechslung und Aufmerksamkeit sorge. Wenn ich vorlebe, dass es im echten Leben ebenso Entfaltungs- und Entdeckungsmöglichkeiten gibt, wovor soll ich dann Angst haben? Unsere Kinder wollen ja mit uns sein, mit Menschen zusammen sein. Wir brauchen einander und das kann das Internet oder das Tablet eigentlich nicht ersetzen. Nur dann, wenn das Angebot im Außen nicht zu finden ist. Deswegen rede ich von Verantwortung. Davon, dass wir natürlich unsere Kinder damit nicht alleine lassen, dass wir gemeinsam entdecken was möglich ist und abwägen was uns gut tut und was nicht. Aber das Thema alleine auf die spätere Zeit und auf die Schule zu vertagen, finde ich persönlich zu einseitig. Dann halte ich mich als Elternteil wieder raus und das finde ich widerrum nicht gut. Das ist meine ganz eigene Meinung dazu.

Also mein Rat ist, wenn sich deine Kinder ein Tablet wünschen, dann finde ich daran nichts schlimm. Man kann es sich schlimm reden, aber erstmal tut so ein Tablet nichts. Macht man daraus aber etwas heiliges, dann wirds problematisch. Ich finde es geht nicht darum, ob sie etwas brauchen, dass hast du ja auch schon selbst beantwortet. Wenn wir danach gehen, dann gibt es in unseren Haushalten meist vieles, was wir nicht wirklich brauchen. Aber es kann ein Mehrwert für uns sein und wenn ich mir alleine die Entwicklung in meiner Zeit anschaue ( erstes Mal Internet mit 11 oder 12 und schweine teuer) und heute, mit Smartphone, schnelles Internet und Hotspots überall, E-Books, Musik-Streamen usw. usf. anschaue, dann macht es auch keinen Sinn davor die Augen zu verschließen und zu sagen, ja dass ist alles so schrecklich und böse. Es ist da und es kommt einfach darauf an, was ich individuell daraus mache. Wir können unseren Kindern zeigen, welchen Nutzen wir daraus ziehen können und wie wir uns damit ebenso weiterentwicklen können. Durch die Medien ist eben auch möglich geworden, seinen Horizont um viele Schichten zu erweitern. Ich habe nicht nur die eine Sichtweise und den einen Bericht über dies und jenes Ereignis gelesen ( weil ich nur die Tageszeitung aus meiner Region beziehe), nein, ich kann mich auch vielfältig und anderweitetig informieren, wenn ich die Medien nutze.
Medienbenutzung schließt das echte Leben in keiner Weise aus, wir können als Eltern mit unseren Kindern gemeinsam erforschen, was möglich ist und wie. Und das sehe ich in der heutigen Zeit ebenso als Pflicht, dass es auch unsere Aufgabe ist unsere Kinder kompetent mit den Medien zu machen. Sie einfach hineinlaufen zu lassen, es kommt irgendwann sowieso auf sie zu, dass finde ich gefährlicher als zu Hause ein gemeinsames Ereignis daraus zu machen und dafür die Verantwortung zu übernehmen.

Und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, dass ist wie alles, individuell. Aber Kinder so lange wie möglich fernzuhalten, stell ich einfach mal in Anbetracht meiner obigen Argumentation in Frage. Wenn es den Wunsch äußert, warum also nicht.
So viel von mir...
Lilypie Kids Birthday tickers
am 20.02. und 21.02.2013
spontan bei 39+0 _mmmhbl_ J (54cm und 3145g) und _mmmhbl_ K (57cm und 3370g)

15

Montag, 18. Dezember 2017, 10:04

Ich kann das ausnahmslos unterschreiben.

Wie ihr vielleicht wisst, sind wir bzw. ich schon sehr technikaffin. Unsere Kinder bekommen zu Weihnachten beide ein Fire Tablet. Sie kennen den Umgang mit meinem iPad gut, aber auch nur, was gelegentliches Gucken von ihrer Lieblingsserie Dragons betrifft.

Wir wollen, dass sie den Umgang mit diesen Medien von Grund auf lernen, also das Tablet nutzen und nicht als Spielzeug betrachten. So sollen sie ihre Hörbücher darüber anhören können, Leseübungen machen, auch mal ihre Serie gucken dürfen, Fotos machen und per Mail versenden, usw.

Wir beobachten die Nutzung und schreiten ein, wenn es nicht unseren Vorgaben entspricht bzw. andere Aktivitäten darunter leiden sollten. Unsere Kinder bekommen es täglich von uns vorgelebt, wie man das Internet für sich sinnvoll nutzen kann, Auslöser war der erste Echo hier im Haus. Seit dem wir vieles auf Smarthome umgestellt haben, gehen die Kinder viel offener mit dem Thema Internet um. So konnte ich ihnen wirklich erklären, was genau dahinter steckt, sie haben es verstanden.

Ebenso ist es ein Versuch mit der Playstation Pro, die es am 1. Weihnachtstag zum Geburtstag gibt. Auch da wollen wir einen angemessenen Rahmen der Nutzung beibringen, bevor das mit irgend nem Handheld auf dem Schulhof passiert. Das kann auch in die Hose gehen, klar. Aber ich will, dass unsere Kinder wissen, mit den "neuen" Medien umzugehen. Meine Frau weiß es nicht und wird es auch nicht mehr lernen (wollen). Aber von den Vorzügen partizipieren gerne. Und auf sowas hab ich keine Lust, schließlich bin ich nicht der Familien-Admin.

16

Montag, 18. Dezember 2017, 10:13

Der Hirnforscher Manfred Spitzer beschäftigt sich ausführlich mit diesem Thema : https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Der-…ien-253310.html

Wer sich sein eigenes Bild von Herrn Spitzer machen möchte: https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Spitzer

17

Montag, 18. Dezember 2017, 10:28

Wir sind sehr technikaffin und haben weit mehr als der durchschnitt. Meiner meinung nach ist in eigenes tablett zu früh, da sind sie dies ja nur sehr geringe zeitumfänge nutzen können. Somit ist es für mich persönlich als geschenk untauglich. Ich finde es aber durchaus in Ordnung, dass eltern ein tablett haben, wo auch 4-jährige mal für 10 min eine App spielen können.

Nach den Erfahrungen mit seinen Großen ist auch mein Freund der Meinung, dass wir bei den kleinen die Medienzeiten viel restriktiver handhaben, da sind wir beide nämlich der meinung, dass die damals zu früh zu viel zeit bekommen haben.

18

Montag, 18. Dezember 2017, 10:58

da sind wir beide nämlich der meinung, dass die damals zu früh zu viel zeit bekommen haben.

Das hat dann aber weniger was mit einem Tablet zu tun, als eher ein Hinweis auf falschen Umgang damit

19

Montag, 18. Dezember 2017, 11:08

Wie bei den allermeisten Dingen bekommt man Ja und Nein-Meinungen, entscheiden und verantworten muss man selbst.
Zwei Fragen:
Was bekommen die Kinder geschenkt, wenn sie fünf Jahre alt sind, sechs, sieben?
Wann hast Du Dir das letzte Mal etwas für an die tausend Euro (je nach Tablet) gekauft?

20

Montag, 18. Dezember 2017, 11:19

Wann hast Du Dir das letzte Mal etwas für an die tausend Euro (je nach Tablet) gekauft?

Die Tablets kosten nicht soviel, im Moment sind sie bei Amazon im Angebot für knapp 90 Euro.

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