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Mamabear

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1

Sonntag, 30. August 2015, 18:29

Klinik im Raum Frankfurt

Hallo!

Ich bin auf der Suche nach Erfahrungsberichten über die Kliniken mit Frühchenstation im Raum Frankfurt.
Wenn alles gut geht, und wir über die 36.SSW kämen, würde ich in Bad Homburg entbinden (nächste Klinik). Für die Zeit davor möchte ich mich aber gerne in einem der anderen Krankenhäuser anmelden, höre aber sehr widersprüchliche Dinge. Wer hat eigene Erfahrungen (und von wann) bzw. relativ frische Rückmeldung von Freunden und Bekannten?

Was ich bisher zusammengetragen habe:

Uniklinik Frankfurt: Super, wenn's wirklich kritisch ist, Versuchen Kaiserschnitt und Dammschnitt zu vermeiden, Zwillingsgeburt immer beim Prof oder der Oberärztin. Wenn's aber einigermaßen läuft, steht man in der Ecke und es kümmert sich kein Aas.

Klinikum Höchst: Alles eher alt, Betreuung der Frühchen phantastisch, Betreuung der Mutter nicht immer optimal

Bürgerhospital: Hatte mal einen super Namen insbesondere für Zwillis ist aber mittlerweile so überlaufen, dass die Frühchen oft ins Marienhospital ausgelagert werden und die Mutter nicht. Das möchte ich auf keinen Fall. Das habe ich also eigentlich schon ausgeschlossen.

Freue mich auf eure Erfahrungen! Insbesondere, wie das Bild von Infoabend und Realität zusammengepasst haben. ;-)
Mit Himpelchen und Pimpelchen *Oktober 2015

2

Sonntag, 30. August 2015, 18:40

Habe vor 4 Jahren in der Uni Frankfurt entbunden. Hatte keine Frühchen. Wurde während der 10 Tage, die ich stationär lag sehr gut betreut. Will heissen, das ich immer Antworten auf meine Fragen bekam wenn ich denn welche hatte.
Da ich ausserdem in der Kinderklinik arbeite, kann ich also auch aus der Sicht " hinter den Kulissen" definitiv zur Neonat dort raten. Ich wäre nicht wo anders hin. Für mich wäre aber auch keine Entbindung ohne Kinderklinik in Frage gekommen.

Mohnblume

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3

Sonntag, 30. August 2015, 19:33

Auch meine Mädchen kamen in der Uniklinik Frankfurt zur Welt. Vor einem Jahr.
Mich betreute von Beginn an der Chefarzt, habe jedoch auch eine Zusatzversicherung laufen. Wegen meines HELLP-Syndroms mussten die Kinder per Notsectio geholt werden. Prof. Louwen ist allerdings ein deutlicher Befürworter der natürlichen Geburt, vorausgesetzt natürlich, dem stehen keine gesundheitlichen Bedenken bei Mutter und Kindern entgegen. In meinem Fall mussten die Kinder schnell geholt werden.
Auch lag ich während meiner Gebärmutterhalsverkürzung ab der 31. SSW in der Uniklinik. Fühlte mich dort vom Personal gut behandelt und betreut. Denke, das Liegen und Warten und Bangen ist ohnehin in jeden Krankenhaus schrecklich. Am Rande allerdings: Das Essen in der Uniklinik ist _noway_
Und noch eins, was mich im Nachhinein sehr störte und schmerzte: Die Neo ist zwar im Haus, die Kinderklinik aber in einem der anderen Gebäude auf dem Gelände. Meine kleinere Maus mussten wegen ihres geringen Geburtsgewichts eine Woche dort liegen und ich selbst konnte sie erst an ihrem 5. Lebenstag sehen. _heuli_ Mein Mann eilte täglich mehrmals von mir und der größeren Maus hinüber zu der Kleineren, um zu wickeln, zu füttern und bei ihr zu sein. Für mich war der Weg durch meinen Infusionsständer, Bauchdrainage, Rollstuhl etc. zu weit.
Zwillingsmädchen geboren am 19. Juni 2014 bei 36+4
_mmmhro_ _mmmhro_

Ü-2

*...*

Beiträge: 1 302

Vorname: Barbara

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4

Sonntag, 30. August 2015, 20:44

Ich habe im Novemer 2012 im Bürgerhospital entbunden (bei 37+5) und würdes es für Zwillingsgeburten immer wieder empfehlen. Ja! Es ist sehr überlaufen, weshalb ich dort nie mit einem Einling entbinden würde. Aber Zwillingsmamis haben immer Priorität! Das mit der Auslagerung ins Marienhospital überrascht mich ziemlich, denn eigentlich fährt das Bürgerhospital - gerade im Vergleich zu Höchst und Uniklinik einen integrierten Ansatz. Das heißt, dass es oberstes Ziel ist, die Babys bei der Mutter zu lassen und Kinderärzte auf der Geburtsstation ein- und ausgehen, um den Neugeborenen bei Bedarf die notwendige Therapie "neben dem Mutterbett" zu geben. Unabhängig vom Bauchgefühl (letztendlich ist es das, was zählt!) war für mich ausschlaggebend, dass das Bürger nun mal im Rhein-Main-Gebiet mit die meiste Zwillingserfahrung hat. Das zieht sich durch das gesamte Team, das dort sehr stabil seit langem arbeitet. Wir haben es auch bei den Hebammen sehr zu schätzen gewusst. Ohne sie hätten wir uns sicherlich nicht so schnell ans Tandem-Stillen herangewagt. Also, von mir ein klares go fürs Bürger!

5

Sonntag, 30. August 2015, 22:22

Ich habe vor einem Jahr in Höchst bei 30+0 per Notkaiserschnitt entbunden. Mal abgesehen von der traumatischen Geburt, fühlte ich mich danach sehr gut aufgehoben (inkl. Kunsttherapeutin und Seelsorgerin, die mich besuchten). Wichtiger als das ist aber, dass die Jungs sowohl auf der Intensiv wie auch auf der Neo medizinisch in besten Händen waren. Ärzte und Schwestern dort sind sehr kompetent, lassen sich aber ungern reinreden. Die Zwillinge durften zB nicht in einem Bett liegen und wir als Eltern durften nicht an die Geräte sondern mussten immer auf eine Schwester warten.
Ich habe von allen drei Krankenhäusern Gutes und Schlechtes gehört (deckt sich ziemlich genau mit deinen Zusammenfassungen sm_; ) und glaube, dass alle drei ihre Sache gut machen.
Letztendlich würde ich meine Entscheidung auch davon abhängig machen, wie gut du das Krankenhaus erreichen kannst, falls du bei einer Frühgeburt jeden Tag pendeln musst.

Mamabear

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6

Montag, 31. August 2015, 08:56

Schon mal Danke für die tollen Antworten!
Bin gespannt, was noch andere zu sagen haben :-)
Erreichen kann ich sie alle gleich gut/schlecht. 40 Minuten ohne Berufsverkehr. Im Notfall muss der Krankenwagen kommen und sollten sie länger auf Station liegen, wird die Pendlerei ätzend...
Mit Himpelchen und Pimpelchen *Oktober 2015

7

Montag, 31. August 2015, 11:41

ich habe auch im bürger entbunden und kann barbaras (Ü2) aussagen grundsätzlich bestätigen. allerdings habe ich drillinge entbunden und dann ist die "extrawurst"-mehrlingsbehandlung nochmal extremer, also z.b nur betreuung durch den chefarzt dort - was für mich natürlich super war. ein paar negatives sachen waren aber auch dabei: z.b wurden mir die kinder nicht nach der entbindung (normaler kaiserschnitt) auf den bauch gelegt, was ich im nachhinein - als ich wusste, dass das möglich gewesen wäre - ganz schlimm fand. außerdem gibt es zu wenig familienzimmer; wir hatten eins, ich wäre dann aber beinahe zu früh entlassen worden (hatte noch zu viel flüssigkeit in der überdehnten gebärmutter) und hatte das gefühl, dass sie den raum nun frei haben wollten…doch insgesamt: mit mehrlingen immer wieder!
mit einem einling lieber ein kleineres krankenhaus.
Liebe Grüße
von Biene

mit Kleeblatt 11/2012

Bess

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8

Donnerstag, 23. November 2017, 12:08

Gerne möchte ich dieses Thema nochmals hoch holen...

Soeben habe ich mitbekommen, dass die Freundin einer Bekannten ihre Zwillinge in der 36. SSW per Sectio im Bürgerhospital bekommen hat und die Kinder nun ins Clementinen Kinderhospital verlegt wurden. Die Mutter kann ihre Kinder im Moment nicht sehen. Für mich wäre das der Horror!
Ich tendiere im Moment dazu, in die Uniklinik zu gehen, da dort alles in einem Haus ist. Außerdem ist die Klinik stillfreundlich, was ich bei der Geburt meiner Tochter als sehr positiv empfunden habe.
Tochter *08/2016, schwanger mit Zwillingen (vET 12.07.2018)

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9

Donnerstag, 23. November 2017, 17:44

Ich habe im Bürger entbunden. Würde ich mit Zwillingen wieder so machen, allerdings nur noch mit Familienzimmer. Mit nur einem Kind auf keinen Fall.
Wenn die Kleinen „zu“ fit sind für die Neo aber trotzdem medizinisch betreut werden müssen, dann kommen sie wohl oft ins Clemi. War bei einer Freundin auch so. Die ist dann allerdings selbst mit umgezogen. Oder geht das gesundheitlich bei deiner Freundin nicht?

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10

Donnerstag, 23. November 2017, 17:46

Ach so. In der Uniklinik lag ich 1 Woche mit vorzeitigen Wehen. Fand ich total schrecklich dort.

Merry79

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11

Donnerstag, 23. November 2017, 18:14

Ich hab mit unserem Einling in Frankfurt im Bürger entbunden und fand es in Ordnung. Sooo schrecklich war es nicht. Ja, es war voll und ja, ich war froh, dass mein Mann dabei war, aber ich fand mich recht gut betreut. Hätte die Zwillinge wohl auch dort entbunden, aber da lebten wir noch nicht in Frankfurt.
Eine Bekannte hat in der Uniklinik entbunden, die wohl sehr pro spontane Entbindung eingestellt sind und war dort auch sehr zufrieden.
Was ich auch nur unterstreichen kann bei Zwillingen: Familienzimmer!!! Frühzeitig anmelden und dann hoffen, dass auch was für euch frei ist.

Ich habe die Zwillinge in einem großen Krankenhaus entbunden, das keinen guten Ruf hatte, wenn man den Erfahrungsberichten im Netz Glauben schenken wollte, und fand es wunderbar. Eine Freundin von mir hat drei Tage vor mir im gleichen Krankenhaus entbunden und fand es schrecklich. Sie lag mit ihrem Einling aber auch auf der normalen Gyn und nicht bei den Wöchnerinnen. Es ist nicht immer leicht zu beurteilen, was gut und was nicht gut ist.

Am besten vorher anschauen und dahin gehen, wo Du Dich wohl fühlst!


Geboren am 20.05.2013 bei 36+0 per KS



Spontan entbunden am 29.08.2015 bei 40+8

12

Donnerstag, 23. November 2017, 20:11

Ich war, wie oben schon mal geschrieben, auch in der Uni. Da werde ich jetzt mit dem 3ten auch hin gehen. Aber nur, wenn es keine Beckenendlage wäre. Denn die werden bis aufs ultimo spontan entbunden und das möchte ich nicht.
Ich war sehr zufrieden dort.

Einer Kollegin Ihre Tochter ist den Bewertungen einer andren Klinik gefolgt und war in allem mega endtäuscht. Denke auch, es kann alles passieren

Ich rate immer zu einer Entbindung mit Kinderklinik.

Bess

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13

Donnerstag, 23. November 2017, 21:28

Man kann sich in der Uniklinik im Falle einer BEL definitiv auch für einen Kaiserschnitt entscheiden! Meine Tochter lag bis zur 39. SSW in Beckenendlage und ich hatte eine äußere Wendung; wäre die nicht erfolgreich gewesen, hätte ich die Wahl gehabt zwischen einer primären Sectio, einer sekundären Sectio und einer Spontangeburt. Im Übrigen lassen die ÄrztInnen eine Spontangeburt aus BEL nur zu, wenn bestimmte Parameter passen, unter anderem wird das Becken der Mutter mit MRT ausgemessen und man schaut sich genau an, wie groß und schwer das Kind ist und ob der Umfang von Abdomen und Kopf annähernd ähnlich sind.

Niemand wird bei BEL zu einer Spontangeburt gezwungen, das kann ich so nicht stehen lassen. Es ist nur für viele Frauen, die aus BEL spontan gebären wollen, eine gute Adresse.

(OT Ende)
Tochter *08/2016, schwanger mit Zwillingen (vET 12.07.2018)

14

Freitag, 24. November 2017, 11:32

Hab ich anders erlebt. Macht aber nix. Wie gesagt, es kommen viele Faktoren zusammen und pauschalisieren kann man es sicher nicht.

Mamabear

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15

Freitag, 24. November 2017, 15:32

Ich hattee mir dann nach diesen Posts doch das Bürgerhospital noch mal angeschaut und wusste: Hier will ich hin! Die Geburt war auch echt super, ich hatte einen Geburtstplan geschrieben an den man sich zu 100% gehalten hatte! Die Hebamme hat immer wieder gesagt: Sie wollten doch keine PDA, Sie schaffen das auch so etc. Ich hatte auch drin stehen, dass ich gerne das Nabelschnurblut spenden möchte und das können sie nicht. Und jeder, der die Schicht neu angetreten hat, hat das gelesen und sich noch mal versichert, dass ich weiß, dass das nicht geht! Fand ich klasse (weil ich gemerkt habe, sie lesen ihn ;-) )
Letztlich hatte ich eine Wehenschwäche, beide Mäuse mussten mit der Saugglocke geholt werden und zum Schluss noch eine Uterusatonie und ich lag 3 Tage auf der Intensivstation. Aber zu keiner Sekunde hatte ich das Gefühl, dass die Situation außer Kontrolle ist. Ich war informiert, ich war in Entscheidungen eingebunden und ich finde, es war trotz allem eine schöne Geburt!

Was danach kam, war leider nicht mehr so schön. Es war toll, dass die Intensivstation so nah an der Wöchnerinnenstation war! Mein Mann war dann oben bei den Kindern und konnte aber mehrfach täglich zu mir kommen, so dass ich anlegen konnte und auch einfach die Kinder sehen konnte! Aber ich musste sehr um die Pumpe betteln, anlegen hat mir keiner gezeigt etc. Als ich dann oben war, haben die Schwestern den Milchstau nicht erkannt und meine Mutter hat echt Terror machen müssen, bis endlich mal eine Stillberaterin zu mir gekommen ist. Sie war super, als sie da war, hat den Stau gleich erkannt und behandelt, aber es war echt ein Kampf! Dann wurden wir noch zum Quarantänezimmer und durften die Kinder nachts nicht mehr abgeben und ab dann ist die Versorgung ziemlich zusammengebrochen.
Was ich allerdings gut fand ist, dass sie mich alle zur Haushaltshilfe gedrängt haben und mir auch direkt die Babylotsen geschickt haben, die das mit mir organisiert haben. Wir hätten es nicht alleine geschafft, mir ging es noch lange schlecht, aber ich hätte ja auch gar nicht gewusst, wo ich hätte anfangen sollen!

Also, Geburt top, Medizinische Versorgung auch gut, auf Station eine Katastrophe und Stillen war einfach nur peinlich für 2015!
Mit Himpelchen und Pimpelchen *Oktober 2015

Bess

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16

Freitag, 24. November 2017, 20:25

Danke für Deinen Bericht! Wie gut, dass der Geburtsplan berücksichtigt wurde.

Stillberatung ist mir sehr wichtig. Das ist wiederum ein Plus der Uniklinik... Ich wurde sehr dabei unterstützt, meine Tochter zu stillen. Weiß jemand, ob es mittlerweile im Bürger mehr Unterstützung beim Thema Stillen gibt?
Tochter *08/2016, schwanger mit Zwillingen (vET 12.07.2018)

Mamabear

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17

Freitag, 24. November 2017, 20:25

Und was ich vergessen habe! Wer im Raum Frankfurt / Taunus Zwillinge bekommt, meldet sich bitte, damit wir euch in die Taunus-Twins aufnehmen können! Wir haben einen sehr aktiven Marktplatz, die Kleinen treffen sich einmal im Monat und wir Mamas ohne die Kids ca. alle 2 Monate. Eine What's App Gruppe für die alltäglichen Zwillingsbelange gibt es auch, aber diesen Austausch habt ihr ja auch hier. :-)
Mit Himpelchen und Pimpelchen *Oktober 2015