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lastdrop

Stammkunde

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21

Freitag, 29. Dezember 2017, 08:32

Habe hier auch zwei fast Siebenjährige. 50% von dem, was sie tun oder sagen, soll den den anderen provozieren.

Wenn man dann nur mal mit nur einem unterwegs ist, welch Ruhe. Ein Kind ist kein Kind ...
Ja, Zwillingspapa

kleinertraum

*gern unterwegs- jetzt auch wieder nachts*

Beiträge: 4 974

Vorname: °Astrid

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22

Freitag, 29. Dezember 2017, 08:44

@beratungsstelle . Da musst du keine angst wegen JugendAmt haben
@arzt. Ehrlich da platzt mit die Hutschnur. Wieso muss man da durch ? Das ist kein Rat für einen Hilfesuchenden.

Magst du vll mal erzählen wie euer Alltag aussieht?
Wie sieht euer Tag aus ? Eure Woche ? Das WochenEnde?
Gibt es einen Vater ? Ist der aktiv dabei ?
Wo lädst du deine Akkus auf ?



23

Freitag, 29. Dezember 2017, 14:07

Erstmal fühl dich ganz doll umarmt _troest_

Mit Kindern in dem Alter kann ich noch nicht mitreden.
Ich wollte mich aber auch nicht einfach so rausschleichen...

Es wurden ja schon viele Tipps geschrieben...

Was mir sonst noch einfällt, ist Musik..Mögen deine Kinder Musik? Oder Musikinstrumente? Musik selber hat ja eine beruhigende Wirkung und fördert auch die Konzentration. Vielleicht ist die Kombi aus Musik und Sport was für deine Kinder. Das eine zum Auspowern und das andere zum herunterkommen?

Bei dem Sohn meiner ehemaligen Nachbarin hat das enorm geholfen. Es ist nicht die selbe Situation wie bei dir. Aber ihr Sohn konnte sich schwer selbst beruhigen und konnte schwer abschalten und drehte immer auf. Er hat keine Geschwister, aber ärgerte häufig andere Kinder. Bei ihm wirkte die Kombi aus Sport und Musik wunder...
Vielleicht ist das ja nochmal eine Idee....

Was den Arzt angeht finde ich seinen Kommentar, dass man " da durch" muss einfach unmöglich. War das euer Kinderarzt? Wenn nicht, hast du das da schon mal versucht, dir Tipps zu holen? Wenn eine "Phase" so lange andauert und du als Mama einfach ko und fertig bist, dann hat ein Arzt, egal welcher, dich schlicht und ergreifend zu beraten und dir zu helfen. Wenn er selbst keine Idee hat, dann ist es seine Aufgabe, dich weiter zu verweisen ( Ergotherapie, Beratungsstelle, etc...) Was auch immer notwendig wäre. Ich kenne mich da zu wenig aus...
Ich finde dazu ist ein Arzt generell auch da. Nicht nur zur Behandlung von Krankheiten. Jeder Arzt hat in meinen Augen auch eine beratende Funktion. Das sollte er in seinem umfangreichen Studium gelernt haben! 8_h ...

Hast du einen Abend oder Nachmittag in der Woche, wo du was für dich tun kannst?
Einfach mal runter kommen und das tun, was du möchtest, würde dir bestimmt auch helfen..Hast du die Möglichkeit dir das einzuräumen?

Ich wünsche dir auch weiterhin ganz viel Kraft...

LG

Sese
_mmmhbl_ _mmmhbl_ "Columbus" & "Watson" 15.09.2015 in 35+1 per sectio Lilypie Premature Baby tickers

24

Freitag, 29. Dezember 2017, 19:23

Hallo

Ich finde nicht , dass man da durch muss. Manchmal festigt sich Fehlverhalten (was einem Anfangs nicht auffällt) und man kommt allein nicht mehr raus... leider helfen Erzieher manchmal auch nicht.
Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Erziehungsberatungsstellen gemacht (gerade auch wieder)- wahrscheinlich würde niemand damit rechnen, dass wir dort hingehen , da die Kinder total lieb sind , die Kleine hat eine Sprechhemmung/Mutismus/...eine Mischung? Die Berater helfen uns in den Gesprächen super unsere Fragen und Ideen zu strukturieren. Gehen auch in die Schule. Geben Ratschläge für passende weiterführende Therapien , Hobbies etc...

Ich finde aber zusätzlich verschlimmert die ungemütliche derzeitige Wettersituation solches Verhalten. ...


LG
mit den Großen sm_zb *November2008

und der Kleinen sm_sp2 * September 2010

25

Freitag, 29. Dezember 2017, 21:00

@beratungsstelle . Da musst du keine angst wegen JugendAmt haben
@arzt. Ehrlich da platzt mit die Hutschnur. Wieso muss man da durch ? Das ist kein Rat für einen Hilfesuchenden.

Magst du vll mal erzählen wie euer Alltag aussieht?
Wie sieht euer Tag aus ? Eure Woche ? Das WochenEnde?
Gibt es einen Vater ? Ist der aktiv dabei ?
Wo lädst du deine Akkus auf ?
unser tag besteht aus vormittags kindergarten und nachmittags normalerweise zuhause. am wochenende sind sie meistens bei den einkäufen dabei oder wir fahren zu den großeltern oder (indoor)spielplatz, das kommt halt ganz auf das wetter drauf an.
der papa ist aktiv dabei. mir kommt es aber so vor als ist es schlimmer wenn er da ist. seit kurzem muss er wieder schichtarbeiten, dadurch ist er mehr zuhause als die jahre davor. es ist so das bei uns mein mann der beliebtere ist und wenn er zuhause ist soll er sich am besten nur mit ihnen abgeben wenn es nach den kindern geht.

meine akkus aufladen... eig. habe ich da nichts regelmäßiges.

Erstmal fühl dich ganz doll umarmt _troest_

Mit Kindern in dem Alter kann ich noch nicht mitreden.
Ich wollte mich aber auch nicht einfach so rausschleichen...

Es wurden ja schon viele Tipps geschrieben...

Was mir sonst noch einfällt, ist Musik..Mögen deine Kinder Musik? Oder Musikinstrumente? Musik selber hat ja eine beruhigende Wirkung und fördert auch die Konzentration. Vielleicht ist die Kombi aus Musik und Sport was für deine Kinder. Das eine zum Auspowern und das andere zum herunterkommen?

ich bin ja eig. überhaupt nicht musikalisch deswegen muss ich mal blöd fragen, was kann ein kind mit 4 jahren für ein instrument spielen?
sie mögen musik anhören, sie singen auch zuhause manchmal aber im kindergarten möchten sie überhaupt nicht singen. da sind sie so still das sie sich es nicht trauen.

26

Freitag, 29. Dezember 2017, 21:10

was macht ihr um eure nerven zu schonen wenn die kinder wieder schlimm drauf sind?


ich denke ich mache das jetzt auf jeden fall mit der beratungsstelle. nach den feiertagen sind die bei uns in der nähe auch wieder da.

27

Samstag, 30. Dezember 2017, 09:00

Hallo,

also ich hab ja auch wirklich fordernde Kinder. Zumindest 2 davon (Die Große und die kleinere der Zwillinge).

Das einzige was bei uns hilft ist regelmäßig rauszugehen. Und wenn es nur mir hilft nicht durchzudrehen... Wobei man insgesamt sagen kann, dass sie sich auf Spielplätzen oder bei Spaziergängen (Kinder mit Fahrzeugen) deutlich besser benehmen. Leider gehen wir gerade auch nicht so viel raus wie sonst. Das merkt man gleich. Ich hab da auch oft das Gefühl, dass erst die Regelmäßigkeit da sein muss, bis es wieder zu entspannterem Verhalten führt.

Ansonsten esse ich Schokolade und treff mich mit ner anderen Mama und unsere Kinder spielen gemeinsam. Das entspannt auch sehr. Zumindest bis zum ersten Streit. Die Zwillinge mussten auch erst lernen wo anders bzw mit anderen zu spielen. Aber es wird jetzt langsam. Sie haben da halt den Vorteil, dass sie sich das auch von der großen Schwester abschauen bzw sich da kaum wehren können, wenn sie ins Spiel integriert werden. Bzw war es anfangs so. Mittlerweile spielen sie gern mit den Kindern Die wir regelmäßig sehen. Aber auch nur mit denen. Andere kommen nicht in Frage ;).

Und dann finde ich es für mich persönlich entspannend mal was komplett ohne Kinder zu machen. DVD-AbEnd mit ner Freundin oder zu Ikea zum bummeln fahren oder mal nen Abend richtig schick weggehen :)

Mfg
Schoklädle
Franziska

mit den Minimädels (04.2014) L* 1800 g_mmmhro_ J* 2100g _mmmhro_ (36+0)

und der großen Schwester 08.2011 _mmmh_

kleinertraum

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28

Samstag, 30. Dezember 2017, 09:43

Ich geh Regelmässig zur massage und zum Sport
Drück meinem Mann die kinder in die Hand und ich
Geh arbeiten (da bin ich dann 2 tage weg)

Ansonsten hilft hier Programm zu haben

Im Sommer sind wir viel beim schwimmen
Gehen eis essen
Im Winter in der Kinderbetreuung bei MöbelHäusern
Wir backen viel
Wir basteln viel
Und wir fahren viel in Urlaub



29

Samstag, 30. Dezember 2017, 14:44

Zitat

ich bin ja eig. überhaupt nicht musikalisch deswegen muss ich mal blöd fragen, was kann ein kind mit 4 jahren für ein instrument spielen?


Es geht erstmal gar nicht um ein spezielles Musikinstrument.
Es gibt Kurse die heißen "Musikgarten" das gibt es nach Alter gestaffelt. Von 6 Monaten - 18 Monate, von 18 Monaten - 3 Jahre und dann ab 3 Jahren - 5 Jahre oder 6 jahre und dann kann man richtig auf spezielle Instrumente umsteigen. Kann sein dass die Altersstufen etwas anders gesplittet sind, aber so in etwa ist das.

In dem Alter deiner Kinder sind viel noch Orff - Instrumente aktuell oder mal auch verschiedenste Trommeln. Die Kinder können einfach mal Instrumente probieren oder machen der Kursleiterin gewisse Abläufe und Lieder nach. Auch wenn die Kinder viel ausprobieren dürfen, sind diese Kurse sehr strukturiert und haben auch Regeln an die die Kinder sich halten müssen...

Wenn dein Mann sich aktiv beteiligt, dann nutz doch die Chance und such dir außer Haus eine schöne Aktivität und sei es, dass du dich regelmäßig 1x in der Woche mit einer Freundin triffst.... Dann hast du einen Ausgleich....
Ich treffe mich mittwochs immer mit einer Freundin zum Schwimmen. Manchmal schwänzen wir schwimmen und gehen essen. Unsere Kids genießen in der Zeit die Exklusivzeit mit ihren Papas...
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30

Samstag, 30. Dezember 2017, 16:10

Trotz aller Entspannungsideen für die Eltern würde ich trotzdem versuchen, etwas Raum für Einzelaktivitäten zu schaffen (am Wochenende mit dem Papa sollte das ja gehen) oder halt auch mal, wenn möglich, nur ein Kind in den Kindergarten bringen.

Mir erscheint es durchaus plausibel, dass den Jungs quasi die Rückzugsmöglichkeit fehlt, weil sie eben sehr oft zusammen sind.


31

Samstag, 30. Dezember 2017, 16:24

Ja, Sonne- da schließe ich mich an!

Meine Zwilkinge liiiieeeben es alleine in den Kiga zu gehen. Die nerven sich gegenseitig leider sehr. Wenn mal eine krank ist ist die andere derart glücklich im Kiga, dass ich jedes mal denke wie schade, dass es keine Möglichkeit zum Trennen gibt. Aber in der Schule dann ;). Da freu ich mich schon drauf :D

Mfg
Schoklädle
Franziska

mit den Minimädels (04.2014) L* 1800 g_mmmhro_ J* 2100g _mmmhro_ (36+0)

und der großen Schwester 08.2011 _mmmh_

32

Samstag, 30. Dezember 2017, 19:30

Ich denke, ich würde sie im Kindergarten in getrennte Gruppen geben, in der Hoffnung, dass sie sich dann zu Hause aufeinander freuen.

Und ich würde nachmittags mehr Programm machen: Freunde treffen, Musikgarten, Indoorspielplatz,...
Die Räuberjungs wurden im Juli 7 Jahre alt.
Räubertochter ist im August 2 geworden.

33

Samstag, 30. Dezember 2017, 20:28

Ich kann das so gut nachfühlen...
Meine sind zwar ein gutes Jahr jünger, aber es war bei uns auch so dass sie etwa ab eineinhalb sehr viel gestritten oder einfach Quatsch gemacht haben.
Ich war ehrlich gesagt auch ab und zu völlig am Ende weil es keine Minute Ruhe gab.
Seit sie in verschiedene Gruppen im Kindergarten gehen vertragen sie sich deutlich besser. Ich habe vorher echt gezweifelt, aber das war eine super Entscheidung für uns. Vielleicht brauchen sie wirklich ab und zu einfach mal Ruhe von dem anderen...
Wenn wir mal was vorhaben übernachten sie auch getrennt woanders. Das genießen sie total die volle Aufmerksamkeit für dich zu haben.
Liebe Grüße!

34

Samstag, 30. Dezember 2017, 20:58

mir ist doch ein ausgleich eingefallen.
wenn ich arbeiten bin und es in der arbeit schön war geht es mir viel besser. sm_B sm_B sm_B
getrennte kiga gruppen ist bei uns im moment nicht möglich, da es dort rappel voll ist. im kindergarten brauchen sie sich auch sehr als sicherheit. das sagt auch die erzieherin.

ich bin jetzt mal auf die beratungsstelle gespannt, nach neujahr werde ich dort anrufen.
ist so ein musikgarten mit oder ohne elternteil?

ich danke euch für euren netten und lieben antworten. _herzi_

kleinertraum

*gern unterwegs- jetzt auch wieder nachts*

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35

Sonntag, 31. Dezember 2017, 05:11

trennte kiga gruppen ist bei uns im moment nicht möglich, da es dort rappel voll ist. im kindergarten brauchen sie sich auch sehr als sicherheit. das sagt auch die erzieherin.


Dieses Argument höre ich sehr oft - bin aber sehr ambivalent. Immerhin spielen sie ja mir niemand anderem und sprechen auch mlt niemand anderem.

Meiner Meinung nach lernen sie gerade wenig über sich als eigenständige Person sondern erleben sich fast ausschließlich mit ihrem Zwilling. Und das momentane Verhalten zeigt ja wenig von dir gewünschte Tendenzen. Momentan tuen sie sich meiner Meinung nach nicht wirklich gut, haben aber selber auch keine Idee was sie anders machen können .

Da sind die Erwachsenen gefordert - was machen denn die Erzieherinnen um.Kontakte anzubahnen ?
Hast du schon versucht mehr Kinder zu euch einzuladen ? Ich weiss selber dass das sehr schwierig ist , weil die Kinder ja nicht wollen / den Sinn noch nicht sehen ... Aber du merkst ja selbst: so kann es nicht weiter gehen .

Bei mir wurden die Kinder getrennt - allerdings dürfen sie sich jederzeit besuchen . Das haben sie Anfangs auch fast ständig gemacht. Aber die Erzieher sind halt beständig dran geblieben andere Angebote zu machen . Nina kann sehr gut in ihrer Gruppe interagieren. Fabi fängt jetzr gerade an (im 3. Kiga Jahr!). Wenn es die Möglichkeit gibt (also mehrere Gruppen ) wäre meine erste Massnahme sie im nächsten Kiga Jahr zu trennen.

Zu Hause würde ich die SpielSachen drastisch reduzieren. Habt ihr einen Keller wo ihr was lagern könnt? Wenn du sie eh momentan sehr engmaschig betreuen musst damit nix eskaliert , würde ich die nachmittagS struktur verändern .
Essen Sie im kiga oder zu Hause ?
Gibt es dann eine Ruhezeit oder powern sie durch ?
Wieviel schlafen sie eigentlich?

Also nach einer Ruhezeit würde ich gemeinsam überlegen was wir denn machen wollen . Und genau das dann hoch holen .
Habt ihr die Möglichkeit einen Raum tobesicher zu machen ? Bei uns wird auch nicht viel mit Sachen gespielt - aber verkleiden und Schiffe bauen zb geht immer



Merry79

*...*

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36

Sonntag, 31. Dezember 2017, 10:35

Ich kann mich auch nur noch einmal dafür aussprechen, sie im Kindergarten zu trennen. Da würde ich dringend noch einmal das Gespräch mit den Erziehern suchen. Wenn es mehrere Gruppen im Kindergarten gibt, dann KANN man sie auch trennen.
Wenn ich richtig verstanden habe, dann sind sie jetzt mit 4 in den Kindergarten gekommen. Und vorher waren sie zuhause (bei Dir oder Oma und Opa)? Wenn dem so ist, dann ist es ja nicht sehr verwunderlich, dass sie sehr viel miteinander spielen und sehr aufeinander hocken, weil der jeweilige Zwilling sie ja in den letzten vier Jahren ständig begleitet hat. Ich würde noch einmal sehr genau beobachten, ob sie wirklich sehr unsicher sind und einander wirklich brauchen oder ob sie nicht mit einer Trennung doch gut zurecht kommen würden.
Und ja, unsere haben auch im ersten Kindergarten und in den ersten Monaten nur aufeinander gehockt. Das hemmt aber auch. Sie haben sich beide nicht am Programm beteiligt (nicht mitgesungen, keine Spiele mitgemacht). War auch kein Druck da, es war ja noch einer daneben, der auch nicht mitgemacht hat. _bsssssss_ Das merken wir auch jetzt noch ein bisschen, dass sie zu zweit sich den Kursen viel leichter verweigern (Chor, Turnen, Schwimmkurs), während sie sich beteiligen wenn NUR ein Kindergartenfreund dabei ist, nicht aber der Zwillingsbruder. Hat zur Folge, dass auch die Kursleiter sie in unterschiedliche Untergruppen trennen oder im Chor auseinandersetzen.

Ich denke, es gibt den Kindern auch die Chance sich selbst zu entwickeln, ihre eigene Persönlichkeit auch getrennt vom Zwillingsbruder zu entfalten, und zu merken, dass sie nicht auf den Bruder angewiesen sind. Eigene Freunde zu finden, eigene Erfahrungen zu machen.

Bei unseren merke ich, dass das wirklich sehr positiv ist. Sie waren ab 3 im Kindergarten, zunächst zusammen, und dann ab etwa 3,5 mit Kindergartenwechsel in getrennten Gruppen. Ich war zunächst auch skeptisch und hatte mich extra versichert, ob wir auch zurücktauschen könnten, falls beide oder einer nicht mit der Trennnung zurecht käme. Aber meine Sorgen waren unbegründet. Es ist wirklich gut so, wie es ist.

Vielleicht noch einmal als Gedankenanstoß für euch. Und die Trennung im Kindergarten ist ja für euch viel einfacher zu realisieren als nachmittags getrenntes Programm anzubieten und die Kinder zu unterschiedlichen Kursen und Aktivitäten zu fahren.

Toi toit toi für euch! Und viel Erfolg mit dem Beratungsgespräch. _daumdrück_


Geboren am 20.05.2013 bei 36+0 per KS



Spontan entbunden am 29.08.2015 bei 40+8

37

Sonntag, 31. Dezember 2017, 15:16

Hallo,

ich wollte dir schreiben ,das du mit dem Problem nicht alleine stehst,ich kenne es auch nur zu gut;nur nicht ganz so ausgepregt wie du!

Meine Jungs sind jetzt ja 8 jahre alt und es ist nicht mehr vergleichbar wie mit 4 Jahren!Es wird viiiiel besser!

Habe ich es richtig verstanden das Sie erst mit 4 Jahren in den Kindergarten gekommen sind,da ist das bestimmt normal das Sie so sehr an sich hängen!Da solltest du noch ein bischen Gedult haben!
Meine Jungs waren mit 2 Jahren in der Krippe und so viel früher mit anderen Kindern zusammen!

Bei uns hat es auch viel geholfen das wir Sie nach kurzer Zeit im Kindergarten getrennt zu haben !
Ansonsten fahren wir viel in Urlaub,in dem Alter 2 mal im Jahr auf den Bauernhof und 1 mal Ostsee!
Generell sind wir viel unterwegs!

Auch ist momentan die Zeit mit Weihnachten und Silvester und alle hocken aufeinander auch nicht einfach!

Versuch desöfteren alleine die Akkus aufzuladen,ganz wichtig!

Lg und ich schicke ganz viele Kraftkekse!

Kea

Neuzugang

Beiträge: 5

Vorname: Britta

Wohnort: Krefeld

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38

Montag, 1. Januar 2018, 12:14

Ruf doch einfach mal bei der Erziehungsberatungsstelle an. Keine Angst vor dem Jugendamt, die gehen nicht zu jedem der die Erzeihungsberatung in Anspruch nimt. Im Gegenteil, die finden es besser wenn jemand mit Problemen sich beraten läßt, als wenn Eltern die Beratung verweigern.

39

Montag, 1. Januar 2018, 20:11

meine antwort von gestern ging wohl irgendwie verloren.... mal überlegen ob ich noch alles zusammenkrieg

ja das stimmt meine sind erst mit 4 in den kiga gekommen. mittagessen gibts zuhause und eigentlich gibt es auch eine kurze zeit in der wir etwas ruhigeres machen, wenn es denn klappt....
andere kinder einladen ist so eine sache. die kinder die wir kennen sind 12 jahre aufwärts. die haben natürlich auch schon andere interessen. 3 kinder kennen wir die in unserem alter sind die wohnen aber leider ein gutes stück von uns weg. da sieht man sich dann leider auch nicht jede woche.
in den nächsten wochen steht im kiga ein entwicklungsgespräch an, da möchte ich das thema auch ansprechen.
ich habe mir nun auch ein buch über jungs und tipps gekauft um die hintergründe zu verstehen. ich kann nicht einfach so rumsitzen und nichts tun. ich bin immer auf der suche nach möglichkeiten. weit bin ich noch nicht gekommen, aber bisher ist es sehr interessant.

Sid

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Beiträge: 266

Vorname: Katharina

Wohnort: Südliches Dreiländereck

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40

Montag, 8. Januar 2018, 11:42

Das ist bei uns leider auch oft so, das die Kinder zu zweit fast unausstehlich sind ;-) und sich gegenseitig aufputschen und stören. Schade ist auch immer, das sie sich bei Dingen unterbrechen, die ihnen eigentlich Spass bringen, zB Puzzeln, malen und solche Dinge.
Allerdings ist es bei uns immer vorübergehend, wir nennen das bei uns "Lagerkoller" und können es zumindest akut durch trennen oder rausgehen lösen. Mehr als ein paar Tage hielt das noch nie an. Zum Glück! Auch unserer Kinder sind in einem gemeinsamen Kindergarten, der ist nur eingruppig, und ansonsten trennen wir mal für Unternehmungen (eins mit mir, eins mit meinem Mann) oder geben einem einen Tag Kindergartenfrei und dafür bei den Großeltern ab (die sind zwischenzeitlich mit Beiden auf einmal auch schon am Limit!)
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