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41

Dienstag, 16. August 2016, 17:42

Selbstverständlich müssen wir erst mal abwarten und schauen wie sich alles entwickelt! Wie die Kinder liegen, wie groß die beiden Jungs sind usw. Und es gibt ja so einige Situationen die auftreten könnten, wo es dann gar keine Wahl mehr gäbe. Eigentlich fühle ich mich auch nicht wirklich so als ob es ne Wahl gäbe. Wenn alles super wäre für eine natürliche Geburt, dann werden wir diesen Weg einschlagen (solange mein Mann dann nicht ganz durchdreht) und sollte es nicht so sein wird es eben ein Kaiserschnitt.
Horrorgeschichten gibt es sicher viele, so oder so. Ich hatte ja schon zwei natürliche Geburten bei denen alles ganz problemlos verlief. Nur eben nicht mit Zwillingen und den Ängsten die nun durch die stille Geburt da sind.
Ab September wird meine Hebamme aber auch zu Besuchen zu uns kommen (da ich alle zwei Wochen bei der Frauenärztin bin und alle drei Wochen beim Gerinnungsarzt, sagte ich, noch brauche ich nicht noch weitere Termine, deswegen erst ab September). Sie hat uns schon in der schwierigen Zeit nach der stillen Geburt betreut und sehr geholfen. Ich denke das wir gut mit ihr darüber reden können und das sie vielleicht die ein oder anderen Ängste nehmen kann. Und auch im Krankenhaus werde ich recht frühzeitig um ein Gespräch bitten.

@ JashKleeeblatt:
Es tut mir so leid das auch du so etwas Schreckliches erleben musstest! Und dann auch die Geburt der Zwillinge noch mit einem Schrecken daher kam.

NinaCr

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42

Donnerstag, 1. September 2016, 15:53

ks vs. Spontangeburt

Spontangeburt in der 39.Woche bei zweieiigen Mädchen, alles unproblematisch. Waren aber super Voraussetzungen (Lage, ,Gewicht etc)

Kena

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43

Freitag, 2. September 2016, 21:19

Beides...

Ich gehöre wahrscheinlich zu den wenigen, die einen Zwilling spontan und den anderen per Notsektio auf die Welt gebracht haben. Die Spontangeburt war völlig unkompliziert und ohne Geburtsverletzungen und dann wollte Nr. 2 nicht, so dass sie dann geholt werden musste. Ich hatte vorher schon eine natürliche Geburt mit Zange, aber selbst das habe ich angenehmer empfunden als den Kaiserschnitt! Ich hatte ziemliche Schmerzen und konnte einfach nichts an den ersten beiden Tagen.
Wenn die Voraussetzungen stimmen, würde ich immer eine Spontangeburt anstreben! Allein der Vergleich beider Kinder hat gezeigt, dass Nr. 1 viel vitaler und schneller angepasst war!!

44

Dienstag, 6. September 2016, 10:21

Liebe Chara, da habt ihr ja wirklich ein ganz schreckliches Erlebnis hinter euch und ich glaube euch gern, dass dein Mann jetzt große Ängste hat und auf Nummer Sicher gehen will! Ich seh es genau wie Kerstin: Ihr solltet euch zeitnah einen erfahrenen Arzt/Therapeuten suchen, der sich mit dem Thema auskennt, und schauen dass ihr alle eure Gefühle und Ängste offen auf den Tisch bringt und mit professioneller Hilfe verarbeitet (falls ihr das nicht damals schon getan habt). Vielleicht kann sich für deinen Mann dann noch einiges klären und er sich etwas mehr "entspannen"?
Unabhängig von der Art der Geburt würde ich mit Zwillingen immer in eine Klinik mit Perinatalzentrum gehen. Die haben für Notfälle einfach die bessere Ausrüstung und Erfahrung. Ich finde, speziell bei Zwillingen ist es nicht so wichtig, ob ringsrum alles klein und familiär und heimelig ist, sondern im Vordergrund steht doch die Gesundheit und Versorgung der kleinen Babys.

Falls es dich noch interessiert, hier noch meine eigenen Erlebnisse: Geplanter Kaiserschnitt in der 39. SSW wegen BEL + QL. Der Kaiserschnitt an sich war gar nicht so schlimm - die Betäubung hat gut funktioniert, ich hab dann nur gemerkt dass an mir gerüttelt wird, aber es tat nicht weh (wie beim Zahnarzt ;)) - und mir wurden die Kinder danach sofort gezeigt. Nach der U1 wurden sie neben mich gehalten und ich konnte sie abwechselnd mit der freien Hand streicheln. Die Schmerzen danach waren schon heftig, und ih dachte wirklich ich komme nie wieder auf die Füße, aber ich wurde mit Schmerzmitteln gut versorgt und in der Klinik hat man ja ganz viel Hilfe. Unser Familienzimmer war dabei eine Riesenhilfe - mein Mann war die ganze Zeit da und hat alles gemacht, was ich nicht konnte. Nach ca. 4 Wochen konnte ich mich wieder schmerzfrei und normal bewegen, aber bei manchen gehts auch schneller (2 Wochen hab ich schon gehört).
Schlimm war für mich aber die plötzliche Trennung von den Kindern wenige Minuten nach der Geburt. Ganz plötzlich wurde mir gesagt, sie müssten zur Sicherheut 24h auf die Kinder-ITS, und morgen krieg ich sie wieder. Das lag an einer medizinischen Vorgeschichte meinerseits, war aber total unnötig und hatten wir im Voraus auch ganz anders besprochen. Aber was man im EG der Klinik bei der Schwangeren-Vorsorge mit den diensthabenden Gynäkologen bespricht, kommt nicht zwangsläufig auf der Entbindungsstation zwei Stock drüber auch an... im OP macht dann der diensthabende Arzt einfach was ER für richtig hält (er hat ja dann auch die Verantwortung) und die vorherigen Absprachen kannst du vergessen.
Also deshalb mein Rat an dich: Egal was ihr macht - sprecht euch vorher gründlich und mehrfach (!) mit der Klinik ab, auch nochmal direkt vor der Geburt mit dem Arzt, der dann für dich zuständig ist! Kümmert euch, dass alles (sofern möglich) auch so gemacht wird, wie ihr es besprochen habt. Auf eventuelle Trennungen von den Kindern kann man sich ja einstellen, auch wenn es nicht schön ist, aber so völlig unvorbereitet tut das doppelt weh und das muss ja nicht sein.

Ich wünsche euch alles alles Gute!
Worte können nicht ausdrücken die Freude über neues Leben.

sm_sp2 sm_sp1 * 03/2015

45

Donnerstag, 8. September 2016, 10:51

Bei mir war es so, dass ich auch schon ein Kind vorher spontan entbunden hatte und so wie Du Angst vor einem Kaiserschnitt.
Letztlich konnte ich beide spontan und völlig problemlos, ohne Schmerzmittel zur Welt bringen. Sie kamen bei 37+0, die führende mit 2400 Gr. sogar in Beckenendlage, der zweite mit 2800 in Schädellage. Also keine ganz einfachen Vorraussetzungen, deshalb wollte auch meine ursprüngliche Klinik einen Kaiserschnitt machen. In einer großen Uniklinik hier mit Perinatalzentrum gab es aber Ärzte, die sich mit Beckenendlagggeburten auskennen und bereit waren, es zu versuchen, wenn ich es mir zutraue. Die waren dort recht entspannt und so konnte ich es auch sein. Auch während der Geburt hatte ich nie Angst, auch wenn vom Kreissaal aus schonmal die Anästäsie angerufen und in Bereitschaft versetzt wurde, für den Fall dass sie doch per Notkaiserschnitt geholt werden müssen. Dadurch, dass ich das Gefühl hatte, auch im Ernstfall medizinisch gut versorgt zu sein, hatte ich trotz der Risikofaktoren nie Sorge, was sicher wichtig ist für eine gute Geburt. Den Ärzten dort war auch wichtig, wie meine Einstellung dazu ist.

Drum würde ich in Eurem Fall auf jeden Fall auf das Gefühl hören. Es klingt so, als hättest Du keine Angst vor Problemen bei natürlicher Geburt, das ist sicher das wichtigste. Aber natürlich muss Dein Mann auch mit entscheiden. Ich würde es auch von der Klinik abhängig machen - mir wäre eine Klinik mit allen medizinischen Möglichkeiten auf jeden Fall lieber, das könnte die Ängste mildern. Evtl. könnte das ein Mittelweg für Euch sein?

46

Donnerstag, 8. September 2016, 14:40

Hallo

Ich hatte erst vor ca 4 Wochen einen geplanten Kaiserschnitt. Meinen ersten Sohn hab ich normal entbunden. Fand den Kaiserschnitt aber überhaupt nicht schlimm.
Hab meine Kleinen noch im OP bekommen wärend ich genäht wurde. Anschließend durfte ich mit ihnen in den Kreißaal 2 Stunden kuscheln wie nach meiner normalen Entbindung. Dann mussten sie leider für eine Nacht wegen niedrigen Zuckerwerten auf die Überwachungsstation (waren 4 Wochen zu früh).
Ab dem 2. Tag hab ich beide alleine versorgt. Als ich nach 5 Tagen mit ihnen heim bin ging es mir schon relativ gut. Hab vom Kaiserschnitt kaum etwas gemerkt.

Kann daher nichts negatives über den Kaiserschnitt sagen wobei ich natürlich immer für eine normale Geburt bin wenn nichts dagegen spricht.

47

Donnerstag, 8. September 2016, 21:25

Zu Deiner letzten Frage noch: Bei uns muss man sich in den Kliniken sehr früh anmelden (teilweise schon gleich nach dem Schwangerschaftstest), dann sagen sie einem auch, wann man das "Vorstellungsgespräch" hat, bei Zwillingen etwas früher, da sie ja durchschnittlich auch drei Wochen früher kommen.
An Deiner Stelle würde ich schon jetzt in den Krankenhäusern, die in Frage kommen anrufen und bei dem Termin dort Deine Situation und die Geburt/Vorstellungen soweit möglich besprechen, dann kennen sie Dich schonmal und bei mir fanden dann ein paar Untersuchungen ab der 32. Woche in der Klinik statt, statt bei der Frauenärztin. Du kannst Dich auch ruhig bei beiden Kliniken anmelden und dann je nach Situation zum Geburtszeitpunkt entscheiden. Habe ich auch so gemacht und der anderen Klinik nach der Geburt bescheid gesagt, war kein Problem für die.

48

Freitag, 9. September 2016, 07:21

Mein Gerinnungsarzt hatte beim letzten Termin nun auch schon gefragt ob wir wissen in welches Krankenhaus wir gehen wollen. Er gab uns grünes Licht für eine freie Wahl. Bei manchen Frauen würde er wollen das sie in ein großes Krankenhaus mit Gerinnungsspezialist gehen.
Nach der stillen Geburt wurde eine geringe Gerinnungsstörung festgestellt, wegen der ich nun ASS100 nehme und Clexane spritze (Blutverdünner). Alle drei Wochen wird das Blut gecheckt.
Aber die Werte wären durchgehend so gut das er da keinerlei Probleme sieht.
Er riet mir auch uns doch den Weg in beide Krankenhäuser offen zu lassen. Sollten sie recht früh kommen, lieber ins Klinikum. Und wenn alles gut aussieht könnten wir wieder in unser kleines gemütliches Krankenhaus.
Aber er hängte dann an, dass dies von seiner Seite passt. Wir sollten es natürlich noch mit der frauenärztin absprechen.

In unserem Krankenhaus stellte ich mich für die zwei vorherigen Geburten so ca 5 Wochen vor Termin vor. Am Montag habe ich den nächsten Frauenarzttermin. Da werde ich diese noch drauf anprechen und fragen. Denn man braucht ja auch eine Überweißung?

49

Freitag, 16. September 2016, 20:44

Hallo Chara,

es tut mir sehr leid, dass du deinen Sohn still gebären musstest.

Zu deiner Frage: Du brauchst eine Überweisung vom Arzt zur "Vorstellung in der Geburtsklinik" und bei dem Gespräch kannst du dann den Geburtsmodus besprechen.

Ich hab mich bei den Zwillingen zu dem Gespräch überweisen lassen, da unser erster Sohn per KS auf die Welt kam (Beckenendlage, die Ärtze haben mir keine Wahl gelassen und ich hab irgendwie drauf vertraut und nicht gecheckt, dass ich mich auch weigern hätte können - im Nachhinein habe ich mich total in den KS reingedrängt gefühlt) und ich auf keinen Fall wieder einen KS wollte. Nun, Zustand nach KS macht die normale Geburt nicht unbedingt einfacher. Im Gespräch selbst wurde mir versichert, dass ich eine natürliche Geburt versuchen kann, dass es auch Aussicht auf Erfolg hat, wenn es zügig läuft, aber dass man es eben nicht garantieren kann.

Ich hatte dann in der 37.SSW einen Blasensprung (einen hohen Blasensprung, das heißt, die Blase platzt nicht, sondern kriegt quasi ein Loch, aus dem immer wieder Fruchtwasser rausrinnt) und wir sind in die Geburtsklinik. Der Blasensprung war um ca. 1:30 nachts. Nach langem hin und her haben mir die Ärzte dann doch geglaubt, dass ich einen Blasensprung habe (das Fruchtwasser hat in der Klinik dummerweise aufgehört zu rinnen und die wollten mich schon wieder heimschicken, obwohl ich ihnen gesagt hab, dass ich SICHER einen Blasensprung hab) und ich ließ mich mehrmals einleiten, um den KS zu vermeiden. Kurz zusammengefasst, am Abend des zweiten Tages war der Muttermund immer noch erst bei 8 cm und mein ganzes Betteln half nicht mehr, die Ärzte haben mich in den OP geschickt....also wieder KS. Ich war wahnsinnig enttäuscht und habe geheult wie ein Schloßhund, auch, weil ich das beim ersten KS erlebt hatte, dass ich danach mein Kind über ne Stunde nicht haben durfte usw.
Die Tage danach war ich wahnsinnig schlapp und schwach, ich führe das auf die 2 Tage Wehen zurück, denn nach dem ersten KS war ich nicht völlig ausgelaugt. Schmerzen waren erträglich, ich hab mich einfach mit Schmerzmitteln vollgepumpt sm_daumen Schmerzen waren aber beim ersten KS viel schlimmer.

Im Nachhinein: Ich würde es immer wieder so machen, es war für mich der richtige Weg. Ich konnte frei entscheiden, wie ich gebären will und ich habe alles versucht, aber es hat eben nicht sein sollen.

Allerdings haben mir die Ärtze nach dem KS gesagt, dass es, falls der führende Zwilling normal geboren worden wäre, evtl. beim zweiten zu Komplikationen gekommen wäre, weil da die Nabelschnur irgendwie komplett in die Fruchtblase eingewachsen war. Und dann wärs vielleicht noch ein Not-KS geworden. Also Glück im Unglück sozusagen
Lilypie Fourth Birthday tickers Lilypie Second Birthday tickers

50

Mittwoch, 16. November 2016, 10:01

Bauchgefühl

Liebe Chara,
ja, dein Mann hat natürlich ein Mitspracherecht, aber letztlich solltest du dich darauf verlassen, was dir dein Bauchgefühl zu diesem Thema sagt. Und was dir deine Ärzte raten ist vielleicht auch noch ganz interessant. Meine Schwester hat ihre Mäuse per Kaiserschnitt bekommen und war damit sehr zufrieden, aber ich glaube das muss jeder individuell entscheiden. Alles Gute für Euch!

51

Dienstag, 7. Februar 2017, 16:33

Schieb... Chara ist alles gut gegangen??